24.11.09

just another photo-shooting


"camerawork": jonathan (camera: koka varde, made in latvia)
model: anabel
cardigan: original marines
pants: no-name

21.11.09

casual





blue shirt: GAP
model: jonathan*

* it was the first time jonathan modeled so... deliberately, so aware of what he was doing. i was quite astonished. and i just wonder: how on earth does a 4 years old child know HOW to? all these "cool" looking facial expressions and poses - like the real models do. as far as i can remember he was already in bed as we were watching germany's next top model on tv (?) ...

wohnbereich

... oder eine möchte-gern-loft im winterlicht.


2004 konnten wir zwei altbauwohnungen erwerben, eine ganze etage. die wohnungen wurden wegen einer insolvenz versteigert, und keiner wollte sie wirklich haben.
das haus ist um 1914 erbaut; die planung der wohnungen - katastrophal: ein langer schlauch (gang) mit vielen zimmertüren an einer seite - schlafzimmer, küche, esszimmer, wohnzimmer, bad und ein kleines fensterloses „kämmerle“...
was ich überhaupt nicht leiden kann, ist - alleine in der küche
verschwinden zu müssen während die restliche familie oder gäste im ess- oder wohnzimmer sich unterhalten, oder daß ich die kinder nicht im auge habe.
wir erkundigten uns beim statiker und bauingenieur, und als uns versichert wurde, daß dem herausnehmen nichttragender wände nichts widerspricht (man müsse nur fachgerecht stahlträger einbauen), entschieden wir uns für den kauf beider wohnungen. wir brachen die wand durch und hatten damit gleich etwa 170 qm für uns allein!
die eine wohnung (zur straßenseite) „entkernten“ wir komplett, ließen die küche, eßzimmer und wohnzimmer in einander fließen und entfernten die wand zum gang, so daß dieser teil des wohnraums wurde. damit entstand ein gefühl von großzügigkeit, ein hauch von „loft living“ - das mit dem freilegen einiger ziegelwände noch verstärkt wurde.


das ehemalige „eßzimmer“ beinhaltet auch die sitzgruppe (alte clubsessel) am holzofen und erfüllt damit eine weitere funktion des wohnzimmers. es ist eines der lieblingsplätze: kuschelig im winter vor dem feuer...

... oder in der mittagssonne
(PS: no, this is not me, it's a friend of mine;)


zeitschriftenständer (durch ikarus versand) und
eine ehemalige schiffsuhr der sovietischen marine


blick vom ess- ins wohnzimmer

vintage sofa von B&B italia (quilt von greengate)


blick aufs wohnzimmer hinter dem frei im raum stehenden kamin.
den freien durchgang versperrt dort momentan unser „schatz“ - ein stapel 5 meter langer alter fußbodendielen, die auf ihre verlegung warten.



der kamin von der anderen seite (aus dem wohnzimmer aus gesehen).
das schwarze brett stammt aus einer
stillgelegten brauerei in augsburg und dient als hintergrund für die dartscheibe.


blick aus dem wohnzimmer aufs eßzimmer und küche
die ziegelroten freischwinger aus leder und der schwarze achteckige tisch sind, übrigens, zu haben, - ich verkaufe sie! (bei interesse bitte mailen: ieva at jansone-photo.de)



blick vom eßzimmer auf den gang mit dem stahl-apothekerschränkchen.
man sieht den durchgang zum "privaten bereich" (schlafzimmer usw.), an der wand - ein ausgeliehenes werk der
bildhauerin kristina johlige


das ehemalige bahnsteigschild „göppingen“ schenkte ich meinem mann letztes jahr zu weihnachten (in dieser stadt befindet sich die firma, für die er momentan arbeitet).




SUMMARY: one part of our home is a loft-like living area. five years ago we bought two appartments on the same floor in an old house (built 1914), broke through and removed almost all walls in one of the appartments, thus there are no strickt borders between the living room, dining room, kitchen and the corridor. the modifications are still going on, for example, the floors are not yet ready, and some other things are still waiting to be done...

09.11.09

MEXX shoes

gleich geht's los auf dem catwalk!


heute werden highheels von MEXX vorgeführt.


so, jetzt nur noch anziehen... ähm...
(normalerweise ist es gar kein problem)



na, im sitzen geht's vielleicht einfacher...


na also, geht doch!
und jetzt - laufen.


wer hat gesagt, ich kann nicht in highheels laufen?
kann ich sehr wohl!


SUMMARY: MEXX-shoes catwalked by anabel.

07.11.09

purvciems

purvciems - ein wohnviertel in riga, hauptsächlich mit plattenbau-wohnhäusern aus der sowietzeit bebaut.
dank der ungewöhnlichen gastfreundschaft der besitzer (ein architektenpaar mit ihren zwei kindern - 14 u. 10 jahre alt - und der oma) bekamen wir letzten sommer deren wohnung für fast drei wochen "ausgeliehen", da sie diese zeit lieber auf der "datscha" am meer verbringen.
das haus ist 1972 gebaut und die wohnung erstreckt sich über zwei stockwerke - was in riga eher untypisch ist.

hier ein paar impressionen, ohne anspruch auf eine vollständige wohnreportage.

eine schaukel im verregneten hof

"porzellen aus DDR" - der teller stammt wohl aus der selben ära wie das wohnblock


fragment einer skulptur am wohnzimmerfenster

der kamin und blick auf dem balkon des wohnzimmers


ein altes piano (in der familie wird gerne musiziert)

ein halsschmuck am spiegel über dem kaminsims

ein alter bücherschrank

die treppe zur oberen etage der wohnung

gang oben. die wände und die türrahmen sind schwarzbraun


eine seite des schlafzimmers mit einem grossen, breiten spiegel und einer alten kommode. die wandfarbe ist gesättigtes ziegelrot


schlafzimmerfenster mit der geige des architekten und einer seiner zeichnungen


ein etwa achtzig jahre altes radio (?), auf einem improvisierten regal auf dem balkon


omas zimmer

omas bett und ihre türkisblaue steppdecke

bronzestatuette auf omas sideboard und eines der vielen andenken an den verstorbenen opa


schöne schattenspiele an der wand über omas bett (in der wand befindet sich die fast unsichtbare tür zu einem eingebauten kleiderschrank)

- dürfen wir da reinschauen?


anabel betritt das reich der teenagerin

die schachbrettmusterwand ist ein gedulds- und präzisionmeisterstück, entstanden in der zusammenarbeit von vater und tochter


und noch zwei kunstwerke: "mamas portrait" (knetmasse), und
halsschmuck
(aus glasperlchen) einer lettischen künstlerin


SUMMARY: last sommer we had the opportunity to stay in an appartment in riga, in a quarter called purvciems consisting mainly of soviet panel buildings. the appartment belongs to a couple of architects, their two children and their grandmother. the house was built 1972 and each appartment is spread on two floors - which is quite uncommon for those buildings.
here only some impressions i took back home.