08.06.12
15.01.12
finissage in neukölln today!
| |||
ich suche nicht. ich finde.
10.01.12
next exhibition
Opening: Friday, 13th of January 7pm-2am
Address: Heidestrasse 14, 10557 Berlin.
Free entry all night!
with:
Ron Abram
Leo Babsky
Maurice Baker
Marion Bataillard
Geeske Bijker
Jesse Dyer
Malte Hagen Olbertz
Arran Hearn
Thomas Heidtmann
Andreas Helfer
Otto Hernandez
Dirk Holzberg
Ieva Jansone
Filippos Kavakas
Henry Kleine
Pessi Margulies
Dennis Meier
Carola Mücke
Wil Murray
Sharon Paz
Address: Heidestrasse 14, 10557 Berlin.
Free entry all night!
with:
Ron Abram
Leo Babsky
Maurice Baker
Marion Bataillard
Geeske Bijker
Jesse Dyer
Malte Hagen Olbertz
Arran Hearn
Thomas Heidtmann
Andreas Helfer
Otto Hernandez
Dirk Holzberg
Ieva Jansone
Filippos Kavakas
Henry Kleine
Pessi Margulies
Dennis Meier
Carola Mücke
Wil Murray
Sharon Paz
Thomas Peupelmann
Matthias Schade
Marc Schamuthe
Johanna Silbermann
SPAR*K
Willi Tomes
Masaki Umetsu
Elmar Vestner
Lee Wagstaff
Sadie Weis
*Free entry all night!
*Image by LEE WAGSTAFF
*Tape Modern is organized by Amir Fattal and Jonathan Margulies
* Exhibition Assistant: Rita Guerreiro
Matthias Schade
Marc Schamuthe
Johanna Silbermann
SPAR*K
Willi Tomes
Masaki Umetsu
Elmar Vestner
Lee Wagstaff
Sadie Weis
*Free entry all night!
*Image by LEE WAGSTAFF
*Tape Modern is organized by Amir Fattal and Jonathan Margulies
* Exhibition Assistant: Rita Guerreiro
03.12.11
16.11.11
baltic arts & crafts + art nouveau in berlin dahlem
welcome to the house fair in berlin dahlem 18-20th of november!
nicole bröhan presents art nouveau and peggy drost.
giedre bartelt shows (and sells) art and crafts from the baltic states, inclusive photography by ieva jansone and the absolutely fantastic illustration by ulla saar. (this invitation is designed by her, btw)
where:
nicole bröhan, bitterstraße 20B, 14195 berlin
when:
nov 18, 17:00-21:00
nov 19, 16:00 - 20:00
nov 20, 15:00 - 18:00
03.10.11
27.09.11
open
ironically enough - as i finally (after ages) wanted to post again - to post and not only inform about the actual exhibitions - my mac broke down and is now getting repaired (it will take for a week, as a minimum). so i'm writing this from my dear friend's indres notebook.
no mails, no data, no anything.
city is a jungle, and i just lost my knife and compass.
anyway.. i just wanted to announce that those who are in berlin or visiting berlin - you're welcome to drop by at my studio and see my "production" live.
art is for sale.
as well as quite a few books on interiour design and other things, and all the stuff from annasusanna.
please contact me on +49 0177 37 80 960 or
ieva@jansone-photo.de (well, the mail will work after the 3th of october ;(



no mails, no data, no anything.
city is a jungle, and i just lost my knife and compass.
anyway.. i just wanted to announce that those who are in berlin or visiting berlin - you're welcome to drop by at my studio and see my "production" live.
art is for sale.
as well as quite a few books on interiour design and other things, and all the stuff from annasusanna.
please contact me on +49 0177 37 80 960 or
ieva@jansone-photo.de (well, the mail will work after the 3th of october ;(



22.09.11
exhibition opening tomorrow!
sorry for the late posting - the exhibition opening is already tomorrow.
but you can still come and see until the 23th of october
Koordinaten des Körpers
Monika Gabriela Dorniak | Ieva Jansone | Marc Klee | Christian Mayrock | Wakilur Rahman
Eröffnung: Freitag, 23.09.2011, 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 24. September bis 23. Oktober 2011
Der kunstraum t27, Ausstellungsraum des Kunstverein Neukölln e.V., präsentiert ein interdisziplinäres Ausstellungsprojekt zum Thema Körperbild / Körperwahrnehmung. Eine Ausstellung mit fünf Positionen zeitgenössischer Kunst wird mit einem ausgedehnten Begleitprogramm kombiniert, das den wissenschaftlichen Blick auf den menschlichen (nackten) Körper untersucht.
Die Künstlerinnen und Künstler bedienen sich vorwiegend der fotografischen Reproduktion des Körpers. Allen Arbeiten ist der objektivierende Blick auf das Nackte gemein. Doch dieser ist sezierend, belegt gesellschaftliche Bedingtheiten von Nacktheit und lotet das Spannungsfeld zwischen einer idealen Schönheit und dem Abweichen von der Norm aus.
Die lettische, in Berlin lebende, Künstlerin Ieva Jansone beteiligt sich mit Polaroid-Aufnahmen. In einem von ihr erstandenen Konvolut unbelichteter Filme war ein eingedrucktes Koordinatensystem vorgegeben. Mit diesem Material fotografierte sie Details nackter Menschen, die wie wissenschaftlich katalogisiert wirken. Die Zusammenstellung zu einem vielteiligen, selbst gerastert wirkenden Tableau erinnert an einen Atlas menschlicher Körperformen und erscheint zugleich als abstrakte Form.
Marc Klee zeigt Porträts unbekleideter Menschen, die in einem dunklen Raum abgelichtet wurden. Bei der Aufnahme dienten Laser, die als senkrechtes und waagerechtes Liniennetz über den Körper gelegt wurden, als einzige Beleuchtung. Die sehr abstrakt wirkenden Aufnahmen lassen die Volumina der Körper durch die Verzerrung der an sich exakt verlaufenden Lichtstreifen aufscheinen.
Christian Mayrock präsentiert die Arbeit: Der Körper des Anatomen. Im Zentrum einer sich im Ausstellungskontext wiederholt verändernden Installation stehen Bilder eines Liegenden. Mit einer Großbildkamera, unter exakt-dokumentarischen Bedingungen aufgenommen, erscheint der Liegende wie leblos, ist dem objektiven Blick schutzlos ausgesetzt. Von allen Seiten aufgenommen, sind die Abbilder so auf Holzplatten verteilt, dass die sechs Seitenwände zu einer Kiste zusammengefügt gedacht werden können.
Monika Gabriela Dorniak präsentiert eine Sammlung von Abbildungen, die sie in sozialen Netzwerken zusammengetragen hat. Dabei stellt sie die Frage nach der Funktion von Fotografien, die Wunden, Verletzungen oder allgemein den eigenen Körper (anorektische bis bizarre Ausprägungen) veröffentlicht. In einer begleitenden Text-Bild-Dokumentation werden die Zusammenhänge einer derartig autobiographisch motivierten Körperschau zusammengetragen und kommentiert.
Der in Bangladesh geborene Wakilur Rahman thematisiert das Körperideal im Rückgriff auf Proportionslehren der Renaissance. Durch das Vermessen tausender Menschen haben sowohl Abrecht Dürer als auch Leonardo da Vinci ein Körperideal entwickelt. In einer Studie, die reale Menschen in die projizierte Leonardo-Zeichnung „Der vitruvianische Mensch“ einbinden, wird ersichtlich, dass dieses Ideal kaum je von einem Einzelnen erreicht werden kann. Hinterfragt wird zugleich der gesellschaftliche Druck, unter dem viele stehen, einer Schönheitsnorm zu entsprechen.
Das Begleitprogramm aus wissenschaftlichen Vorträgen unterschiedlicher Fachdisziplinen (Archäologie, Anatomie, Kunstgeschichte) ergänzt die künstlerischen Positionen, die in einem zusätzlichen Künstlergespräch zur Diskussion gestellt werden. Auch die Bereiche Performance und Experimental-Film, die sich intensiv mit dem Körper auseinandersetzen, werden mit mehreren Positionen vertreten sein.
Zu den aktuellen Begleitveranstaltungen: www.kunstraumt27.de
but you can still come and see until the 23th of october
Koordinaten des Körpers
Monika Gabriela Dorniak | Ieva Jansone | Marc Klee | Christian Mayrock | Wakilur Rahman
Eröffnung: Freitag, 23.09.2011, 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 24. September bis 23. Oktober 2011
Der kunstraum t27, Ausstellungsraum des Kunstverein Neukölln e.V., präsentiert ein interdisziplinäres Ausstellungsprojekt zum Thema Körperbild / Körperwahrnehmung. Eine Ausstellung mit fünf Positionen zeitgenössischer Kunst wird mit einem ausgedehnten Begleitprogramm kombiniert, das den wissenschaftlichen Blick auf den menschlichen (nackten) Körper untersucht.
Die Künstlerinnen und Künstler bedienen sich vorwiegend der fotografischen Reproduktion des Körpers. Allen Arbeiten ist der objektivierende Blick auf das Nackte gemein. Doch dieser ist sezierend, belegt gesellschaftliche Bedingtheiten von Nacktheit und lotet das Spannungsfeld zwischen einer idealen Schönheit und dem Abweichen von der Norm aus.
Die lettische, in Berlin lebende, Künstlerin Ieva Jansone beteiligt sich mit Polaroid-Aufnahmen. In einem von ihr erstandenen Konvolut unbelichteter Filme war ein eingedrucktes Koordinatensystem vorgegeben. Mit diesem Material fotografierte sie Details nackter Menschen, die wie wissenschaftlich katalogisiert wirken. Die Zusammenstellung zu einem vielteiligen, selbst gerastert wirkenden Tableau erinnert an einen Atlas menschlicher Körperformen und erscheint zugleich als abstrakte Form.
Marc Klee zeigt Porträts unbekleideter Menschen, die in einem dunklen Raum abgelichtet wurden. Bei der Aufnahme dienten Laser, die als senkrechtes und waagerechtes Liniennetz über den Körper gelegt wurden, als einzige Beleuchtung. Die sehr abstrakt wirkenden Aufnahmen lassen die Volumina der Körper durch die Verzerrung der an sich exakt verlaufenden Lichtstreifen aufscheinen.
Christian Mayrock präsentiert die Arbeit: Der Körper des Anatomen. Im Zentrum einer sich im Ausstellungskontext wiederholt verändernden Installation stehen Bilder eines Liegenden. Mit einer Großbildkamera, unter exakt-dokumentarischen Bedingungen aufgenommen, erscheint der Liegende wie leblos, ist dem objektiven Blick schutzlos ausgesetzt. Von allen Seiten aufgenommen, sind die Abbilder so auf Holzplatten verteilt, dass die sechs Seitenwände zu einer Kiste zusammengefügt gedacht werden können.
Monika Gabriela Dorniak präsentiert eine Sammlung von Abbildungen, die sie in sozialen Netzwerken zusammengetragen hat. Dabei stellt sie die Frage nach der Funktion von Fotografien, die Wunden, Verletzungen oder allgemein den eigenen Körper (anorektische bis bizarre Ausprägungen) veröffentlicht. In einer begleitenden Text-Bild-Dokumentation werden die Zusammenhänge einer derartig autobiographisch motivierten Körperschau zusammengetragen und kommentiert.
Der in Bangladesh geborene Wakilur Rahman thematisiert das Körperideal im Rückgriff auf Proportionslehren der Renaissance. Durch das Vermessen tausender Menschen haben sowohl Abrecht Dürer als auch Leonardo da Vinci ein Körperideal entwickelt. In einer Studie, die reale Menschen in die projizierte Leonardo-Zeichnung „Der vitruvianische Mensch“ einbinden, wird ersichtlich, dass dieses Ideal kaum je von einem Einzelnen erreicht werden kann. Hinterfragt wird zugleich der gesellschaftliche Druck, unter dem viele stehen, einer Schönheitsnorm zu entsprechen.
Das Begleitprogramm aus wissenschaftlichen Vorträgen unterschiedlicher Fachdisziplinen (Archäologie, Anatomie, Kunstgeschichte) ergänzt die künstlerischen Positionen, die in einem zusätzlichen Künstlergespräch zur Diskussion gestellt werden. Auch die Bereiche Performance und Experimental-Film, die sich intensiv mit dem Körper auseinandersetzen, werden mit mehreren Positionen vertreten sein.
Zu den aktuellen Begleitveranstaltungen: www.kunstraumt27.de
press release
"augsburger allgemeine" published an article about me (sorry, it's in german).
little anabel featured as my photo assistant ;)
little anabel featured as my photo assistant ;)
11.09.11
art for 2012
art calendar for 2012, dedicated to the girls social centre in kassel, is ready and available!
12 women artists are taking part in this project, and i'm proud to be one of them.
april will be "my" month in 2012 :)
welcome to order the calendar through my shop or directly at www.maedchenhauskassel.de!
12 women artists are taking part in this project, and i'm proud to be one of them.
april will be "my" month in 2012 :)
welcome to order the calendar through my shop or directly at www.maedchenhauskassel.de!
10.07.11
august 7th berlin
7. August, Stand 17: Ieva Jansone
Kunstausstellung 9. Open Air Gallery
In Florenz gibt es sie, in Prag gibt es sie und auch in Berlin: berühmte Brücken, die sich als Kunstgalerien unter freiem Himmel etabliert haben. Auch in diesem Jahr findet auf der Oberbaumbrücke die inzwischen 9. Open Air Gallery statt.
Im Berliner Kunst- und Kulturkalender als ein wichtiges Ereignis etabliert wird jährlich an zwei Sonntagen die Brücke für den Verkehr gesperrt. Es bietet sich somit mehr als 200 nationalen und internationalen Künstlern die Möglichkeit, in diesem ganz besonderen Rahmen auszustellen und ihre Arbeiten einem breiten Publikum zu präsentieren. Gleichzeitig wird die Oberbaumbrücke in ihrer Funktion als öffentlicher Raum neu besetzt. Eine temporäre Besetzung, welche die Brücke als Begegnungs- und Verbindungsort wieder stärker in das
Bewusstsein rückt. War sie einst einer der kleinen Grenzübergänge zwischen Ost- und Westberlin, stellt sie heute eine Plattform des künstlerischen und kulturellen Dialogs dar.
Angeregt wurde die Idee der Open Air Gallery durch die Aktivitäten der Spreeraum AG im Stadtteilausschuß Kreuzberg e.V.. Der konzeptionelle Hintergrund war es, den Spreeraum seinen Bewohnern und ihren Interessen zuzuwenden und in städtebauliche Maßnahmen einzubinden. Die Oberbaumbrücke hierbei als einen Aufenthalts- und Begegnungsort zu etablieren, setzte die Geburt der Open Air Gallery in Gang.
Stadtteilausschuss Kreuzberg e.V.
Skalitzer Str. 57, 10997 Berlin
post@stadtteilausschuss-kreuzberg.de
www.openairgallery.de
09.07.11
02.06.11
30.05.11
à propos messages found on the street...
(well, in this case it was at the airport of copenhagen)
i don't know if i really believe in this...
i don't know if i really believe in this...
15.05.11
polaroids at designer zoo
what a pleasure to be welcomed back so warmly to this beautiful boutique - designer zoo (i posted about it here after my last visit half a year ago) which is representing the best of the danish contemporary design, and is run by a collective of eight artists-designers.
my polaroids will be exhibited there until at least the 18th of june, possibly even longer. welcome!
by the way, i'm still looking for somebody who would love to drive me and my pictures back home from copenhagen to berlin after the end of the show! anybody?.... please contact me if you have an idea: ieva(at)jansone-photo.de
and here some snapshots from the hanging of the exposition:
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| designer zoo´s dog guarding the title picture |
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| wrapping out |
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| lars rank and silke gottschalk - thank you guys for your valuable help! |
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| gitte joergensen - the manager of the designer zoo, and part of the exposition: gabeln (forks), 72x120 cm, and magnolia, 72x59 cm, lambda print on aludibond |
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| lars rank (the best assistance ever!) and me |
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| some of the exposition (scanned polaroids as lambda prints under acrylic glas, 25x25 cm., ltd editions) |
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| part of the composition of the originals |
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| annasusanna live! - my online shop becomes tangible ;) |
07.05.11
01.05.11
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ieva jansone, a visual artist "with migration background", currently based in berlin. world's citizen and homesick forever.
